Marlen Wadepuhl
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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

(Stand 01.09.2015)
 

Instrumentalunterricht

§1 Unterrichtsinhalt
Der Unterricht ist ausgerichtet auf den Erwerb praktischer Kenntnisse auf einem Instrument, ebenso wie musiktheoretischer Hintergründe. Im Mittelpunkt steht nach der Geschäftsphilosophie dabei sowohl die Freude an der Musik, als auch bei Bedarf die musikalische Vorbereitung auf ein entsprechendes Studium oder eine Ausbildung. Im Unterricht kommen qualifizierte Lehrkräfte zum Einsatz.
 
§2 Zustandekommen eines Dienstleistungsvertrags
Es wird eine Unterrichtsvereinbarung getroffen, die den wöchentlichen Unterricht in einer Gruppe oder im Einzelunterricht umfasst. Der Erziehungsberechtigte (bzw. Schüler) muss dem Bankeinzug des Unterrichtsentgelts zustimmen. Bei dem zu entrichtenden Entgelt handelt es sich um ein Jahresentgelt, bezogen auf ein Schuljahr, das in 12 gleichmäßige Monatsbeiträge (August bis Juli) aufgeteilt wird. Der Einzug des Monatsbeitrages findet jeweils am 01. Des Monats statt.
 
§3 Termingestaltung und Regelung zum Nachholen von entfallenen Stunden
3.1. Die Termine erfolgen in der Regel wöchentlich zum vereinbarten Termin. Nicht eingehaltene oder kurzfristig abgesagte Termine (weniger als 24h) werden voll berechnet. Dies gilt sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenunterricht.
3.2. Bei rechtzeitigen Terminabsagen kann der Einzelunterricht die Unterrichtsstunde auf Wunsch des Schülers nachgeholt werden. Nimmt der Schüler an einer Gruppe teil, so kann auf Versäumnisse einzelner Schüler keine Rücksicht genommen werden.
3.3. Kommt es zu einem Unterrichtsausfall von Seiten der Lehrkraft, werden zum Nachholen Ausweichtermine angeboten.
 
§4 Auflösen einer Gruppe
Kommt es durch den Ausstieg eines Schülers oder mehrerer Schüler, so werden die Teilnehmer der Gruppe darüber rechtzeitig informiert. Im anschließenden Schulhalbjahr werden die Konditionen für den Unterricht in Absprache mit dem Lehrer an die neuen Bedingungen angepasst. Es findet ggf. ein Wechsel in eine andere Gruppenart oder den Einzelunterricht statt.

§5 Schuljahr
5.1. Das Schuljahr der Musikschule beginnt am 1. August und endet am 31. Juli des darauffolgenden Jahres. Semesterwechsel ist am 1. Februar.
5.2. Es gilt der Ferienplan der allgemeinbildenden Schulen im Stadtkreis Ulm.
 
§6 Kündigungen
6.1. Die Kündigung eines Unterrichtsvertrags muss schriftlich erfolgen. Alle Unterrichte können zum Ende des Schuljahres (31.7.) und zum Ende des Wintersemesters (31.1.) gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt jeweils acht Wochen, die Kündigung muss also bis 31. Mai bzw. bis 30. November eingegangen sein.
6.2. Für alle Fächer gelten die ersten drei Monate als Probezeit. Zum Ende der Probezeit kann der Vertrag unter Einhaltung einer 14tägigen Kündigungsfrist aufgelöst werden.
 

Musik- und Psychotherapie (HP)

§1 Zustandekommen eines Behandlungsvertrages
1.1.  Der Behandlungsvertrag kommt zustande, wenn der Klient das generelle
Behandlungsangebot des Therapeuten und sich an den Therapeuten zum Zwecke der Beratung, Diagnose und Therapie wendet.


1.2. Der Therapeut ist berechtigt, einen Behandlungsvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen; insbesondere wenn ein erforderliches Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, es um Beschwerden geht, die der Therapeut aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht behandeln kann oder darf oder die ihn in Gewissenskonflikte bringen können. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch des Therapeuten für die bis zur Ablehnung entstandenen Leistungen, einschließlich Beratung, erhalten.
 
§2 Diagnose- und Therapiemethoden
2.1. Über die Diagnose- und Therapiemethoden entscheidet der Klient nach seinen Befindlichkeiten frei, nachdem er vom Therapeuten über die anwendbaren Methoden und deren Vor- und Nachteile in fachlicher und wirtschaftlicher Hinsicht umfassend informiert wurde.
2.2. Sowohl Musiktherapie als auch Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz verwendet vielfach Methoden, die schulmedizinisch nicht anerkannt sind und nicht dem Stand der Wissenschaft entsprechen. Diese Methoden sind allgemein auch nicht kausal-funktional erklärbar und insofern nicht zielgerichtet. Insofern kann ein subjektiv erwarteter Erfolg der Methode weder in Aussicht gestellt noch garantiert werden.
2.3. Der Therapeut ist berechtigt, die Behandlung abzubrechen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht mehr gegeben erscheint, insbesondere wenn der Klient Beratungsinhalte negiert, erforderliche Auskünfte zur Anamnese und Diagnose unzutreffend oder lückenhaft erteilt oder Therapiemaßnahmen vereitelt.
 
§3 Honorierung
3.1. Der Therapeut hat für seine Dienste Anspruch auf ein Honorar. Der momentane Behandlungssatz ist der aktuellen Preisliste zu entnehmen.
3.2. Musiktherapie und Psychotherapie (HP) sind in der Regel keine Kassenleistungen. In einigen Fällen ist eine vollständige oder teilweise Erstattung durch private Krankenkassen, Zusatzversicherungen oder Sozial- bzw. Jugendamt möglich. Dies kann jedoch nicht garantiert werden.
3.3. Auch wenn eine der genannten Stellen eine Kostenübernahme ablehnt, bleibt der Honoraranspruch des Therapeuten bestehen.
3.4. Die Honorare sind vom Klienten nach Rechnungsstellung auf das in der Rechnung angegebene Konto an den Therapeuten zu überweisen oder für jeden Behandlungstag gegen Quittung bar zu bezahlen.
 
§4 Umgang mit persönlichen Daten
4.1. Der Therapeut behandelt die Klientendaten vertraulich und erteilt bezüglich der Diagnose, der Beratungen und der Therapie sowie deren Begleitumstände und den persönlichen Verhältnissen des Klienten Auskünfte nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Klienten. 
4.2. Dies ist nicht anzuwenden, wenn der Therapeut aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist - beispielsweise Meldepflicht bei bestimmten Diagnosen - oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist. Dies gilt auch bei Auskünften an Personensorgeberechtigte, nicht aber für Auskünfte an Ehegatten, Verwandte oder Familienangehörige.

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